Der wahre Beruf des Menschen ist zu sich selbst zu finden ( H. Hesse )
Über mich, Wolfgang Laub :
Ein innigst geliebter, wundervoller Sohn und ebensolche Eltern ( siehe unten). Diesen verdanke ich auch unendlich viel und widme ihnen mein ganzes Schaffen. Jahrgang 1967.
Mitglied im Verband Freier Psychotherapeuten, Psychologischer Berater,... VFP (vfp.de) .
Dipl.- Pädagoge mit Fortbildung zum systemischen Berater / in System. ( Familien -) Therapie sowie Heil - und Sonder - Pädagogik und Sozialmanagement. Zertifiziert als Umgangspfleger und Verfahrensbeistand in Kindschaftssachen ("Anwalt des Kindes").
Zudem vom Gesundheitsamt Berlin und Kiel zugelassener Heilpraktiker für Psychotherapie, Autor. Mit vielfältigen Erfahrungen, auch bei der Begleitung von biograf. Arbeiten ( siehe bei Interesse unten und bei "Referenzen/ Meinungen" ).
Gerade auch in der Praxis habe ich sehr viel gelernt. Auch von Menschen die sich mir anvertrauen, von mir beraten lassen. Unzählig viele tolle Menschen (die nur mit einer harten, kalten Umwelt Probleme bekommen) . Und natürlich war auch ich, wie alle Menschen, oft auf Hilfe angewiesen und bekam die glücklicherweise häufig - weshalb ich mich auch verpflichtet fühle davon meinen Mitmenschen etwas zurückzugeben. Mein größter Traum ist eine friedlichere und gerechtere Welt - auch für meinen Sohn, mein größtes Glück.
Weitere Informationen bei Interesse gerne, schriftlich oder telefonisch ( kostenloser Anruf -> hier ) .
Impressum / weiterer Kontakt: Hier .
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Älter werde ich stets,niemals doch lerne ich aus (Solon)
Aus-und Fortbildung,Erfahrungen,Qualitätssicherung:
Durch regelm. fachlichen Austausch mit anderen anerkannten Fachkräften, Intervision und Supervision u. a. im Rahmen meiner Mitgliedschaft im Verband Freier Psychotherapeuten und Psychologischer Berater (VFP) sowie durch permanente Fortbildungen. Dies bisher in...
Studium / Ausbildung:
Psychologie, Soziologie und Erziehungswissenschaften an der Freien Universität Berlin (FU, Diplom 2004). Politik-/Rechtswissenschaften an der FU Berlin, Diplom 1994 an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung/ FB Sozialversicherung.
Zusatzqualifikationen,
ergänzende Studien/ Fortbildungen:
Heil- und Sonderpädagogik (Uni. Hagen); Umgangspflege und Verfahrensbeistand in Kindschaftssachen (Weinsberger Forum); Sozialmanagement (inklusive Qualitäts-Management, Forum Berufsbildung in Berlin); Heilpraktiker für Psychotherapie (K. Isikli, Leer); Kreatives Schreiben (Institut für Kreatives Schreiben/IKS, Berlin); Systemische Beratung (Master), Beratung + Therapie (Gesellschaft für Systemische Beratung und Therapie/GST Berlin, DGSF-anerkannt).
Berufliche und ehrenamtliche Tätigkeiten:
U. a. viele Jahre als Sozialarbeiter, Heimleiter, Pädagoge/ sozialpädagogischer bzw. - therapeutischer Betreuer im öffentlichen Dienst und in anderen Einrichtungen, in div. Kinder- und Jugendwohnheimen, Jugend-, therapeutischen/integrativen und Senioren-WGs sowie Einrichtungen für psychisch bzw. körperlich kranke/ beeinträchtigte, traumatisierte usw. Menschen aus vielen Nationen. Schwerpunkt war stets - neben sonstigen (sozialen) pädag. Diensten - auch immer die "Lebensberatung" und -hilfe – oft verbunden mit autobiografischer Arbeit.
Heute freiberuflich tätiger Pädagoge und Therapeut. Autor. Aktiv auch, seit meiner Jugend, in der Nachbarschaftshilfe, bei Amnesty international, der Gewerkschaft GEW bzw. Ver.di, der internat. Solidaritätsorganisation "Solidarität international" ("SI") , dem "Kindercafe Kiel" und Gedenkbuch e. V. (s. unten) und div. anderen Projekten.
Als meine geliebten Eltern Mathilde und Günter ( s. Seite "Willkommen", Foto oben rechts) viel zu früh starben und ich dann auch damals unsere Familiengeschichte aufarbeitete, merkte ich schmerzhaft, dass ich gern noch mehr von ihnen gewusst hätte. Und dass es nun zu spät war, sie zu fragen. Bzw. ihnen auch noch viele Sachen zu sagen. Nun schreibe ich fortwährend, auch für meinen Sohn, an unserer Familien-Geschichte. Und möchte auch anderen die Chance geben, dies nicht zu verpassen. Weil vielen mit schwerem Schicksal aber das Geld für die schriftliche Aufarbeitung fehlt, habe ich die "Initiative Gedenkbuch" bzw. später den Verein Gedenkbuch e. V. ins Leben gerufen: