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Über mich,                        Wolfgang Laub: 

 

Jahrgang 1967.

Ein     innigst     geliebter,  wundervoller Sohn 

und ebensolche Eltern             (s. bitte Fotos). 

 

Ich arbeite D-weit, inkl. Hausbesuche.

 

Telefon:

Berlin/Brandenburg/ D- weit: 03221  23 24 137  

Kiel ( SH/Hamburg):              (0431) 534 74 30  

 -                      bitte auch auf  Mailbox sprechen.

Ich     rufe   Sie    dann  auch   gerne  zurück.   

 

Fax:    (temporär)                   03221  23 24 137  

 

E-Mail

 

 info@lebens-geschichten.net /

                                        lebensgeschichten @ arcor. de

 

Ich freue mich auf Ihren Anruf, Brief, Fax,  Mail  bzw. Treffen (auch bei Ihnen oder an anderen Orten) oder Besuch in meinen - auch zentral gelegenen - Räumen in Berlin/ Brandenburg bzw. Kiel. Diese sind nur 10-15 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln bzw. zu Fuß vom jeweiligen Hauptbahnhof entfernt. 

 

Berlin:            Nähe  U - Bahnhof  Schönleinstr.

Falkensee:      Nähe  Haltestelle Innsbrucker Str.

Kiel:                             Direkt am Wilhelmplatz

Genauere Verbindungen erhalten Sie durch Klick auf den Namen der jew. Stadt oder gerne auch von mir persönlich.

Postanschrift W.Laub/"Lebens-Geschichten"    

                      Postfach 31 11,      24030 Kiel

NUR  Pakete und Päckchen  bitte adressieren mit :

W. Laub        ( 2 2 8 2 1 0 5  )         Packstation 106,       24116 Kiel 

( andere Orte  / Stationen nach vorheriger Absprache möglich ) .

Zugelassen vom Gesundheitsamt Berlin /  Kiel. Einwandfreies Führungszeugnis  und Gesund-heitspass (das und weitere Zeugnisse usw. auf Wunsch selbstverständlich auch  gerne).

 Steuernr.:                                              20 07460752

 Internationale                     USt-IdNr.:DE267271946

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Qualitätssicherung:

Durch  regelm. fachlichen Austausch mit anderen anerkannten Fachkräften, Intervision und Supervision u. a. im Rahmen meiner Mitgliedschaft im Verband Freier Psychotherapeuten und Psychologischer Berater (VFP)sowie durch permanente Fortbildungen. Dies bisher in... 

Studium: 

Politik-/Rechtswissenschaften an der Freien Universität (FU)   Berlin, Diplom 1994 an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung/ FB Sozialversicherung. Psychologie, Soziologie und Erziehungswissenschaften an der FU Berlin (Diplom 2004).

Zusatzqualifikationen,

 ergänzende Studien/ Fortbildungen:

Heil- und Sonderpädagogik (Uni. Hagen); Sozialmanagement (inklusive Qualitäts-Management, Forum Berufsbildung in Berlin); Heilpraktiker für Psychotherapie (K. Isikli, Leer); Gruppenleiter für Biografisches Schreiben in psychosozialen Berufen (A. Salomon -  FH Berlin); Systemische Beratung (Master), Begleitung + Therapie (Gesellschaft für Systemische Beratung und Therapie/GST, Berlin).

Berufliche Tätigkeiten:

U. a. viele Jahre als Sozialarbeiter, Heimleiter, Pädagoge/ sozialpädagogischer Betreuer im öffentlichen Dienst und anderen Einrichtungen,  in div. Kinder- und Jugendwohnheimen, Jugend- und Senioren-WG sowie Einrichtungen für psychisch bzw. körperlich kranke/ beeinträchtigte Menschen aus vielen Nationen.

Heute freiberuflichmit diversen pädag./ therap. Angeboten (zu möglichst "sozialen Preisen"), tätig. Autor. Aktiv auch viele Jahre in der Nachbarschaftshilfe, bei Amnesty international und der internat. Solidaritätsorganisation "Solidarität international" ("SI") sowie bei (Initiative) "Gedenkbuch e. V." (s. unten).

Schwerpunkt war stets - neben sonstigen (sozialen) pädag. Diensten - auch immer die "Lebensberatung" und -hilfe – oft verbunden mit autobiografischer Arbeit, bei der viele wieder neues Lebensglück und Sinn fanden (siehe Referenzen).

Als meine geliebten Eltern Mathilde und Günter ( s. Seite "Willkommen", Foto oben rechts) viel zu früh starben und ich dann auch damals unsere Familiengeschichte aufarbeitete, merkte ich schmerzhaft, dass ich gern noch mehr von ihnen gewusst hätte. Und dass es nun zu spät war, sie zu fragen. Bzw. ihnen auch noch viele Sachen zu sagen. Nun schreibe ich fortwährend, auch für meinen Sohn, an unserer Familien-Geschichte. Und möchte auch anderen die Chance geben, dies nicht zu verpassen. Weil vielen mit schwerem Schicksal aber das Geld für die schriftliche Aufarbeitung fehlt, habe ich die "Initiative Gedenkbuch" ins Leben gerufen. 

 


Gemeinsam fürs Gedenken


In einer Zeit, wo persönliche Schicksale, Erfahrungen, Wissen, Glück und Leid des Einzelnen immer mehr verloren gehen, möchten wir Lebensspuren erhalten. Doch vielen fehlt das Geld für diese Form der schriftlichen Aufarbeitung ihrer Biografie –

oft solchen Zeitzeugen, die Anerkennung besonders verdient hätten, wie Kriegs- oder Gewaltopfer, Trümmerfrauen oder selbstlose Helfer.

Deshalb gibt es die 2005 für den M.-Dönhoff-Preis der die   ZEIT-Stiftung nominierte "Initiative Gedenkbuch" / inzwischen auch den als gemeinnützig anerkannten Verein "Gedenkbuch"(e.V.). Nun auch von mehreren zuständigen (Bildungs-) Ministerien in ganz Deutschland empfohlen. 

Ab 2010 auch mit dem Projekt "Überlebensgeschichten.de" - Erfahrungen von Überlebenden, zum Mut machen

Von  Einkommen aus meiner Arbeit unterstütze ich auch die "Initiative Gedenkbuch".

Für Spenden für Material sind wir sehr dankbar. Jeder Euro (oder Spende an Material oder Zeit) zählt! Und ist steuerlich auch voll absetzbar.

Weitere Informationen / Referenzen usw.:


W. Laub.

T./Fax:              03221  2324137

 

E-Mail: gbd@arcor.de 

( www.gedenkbuch-international.de /

www.         initiativegedenkbuch.de )


Spenden möglich auch über www.betterplace.org

(Projekt "Gedenkbuch") oder Spendenkonto: Nr. 286077-708, BLZ 60010070, Postbank, 

W.Laub-
Stichwort:   "Initiative Gedenkbuch"

Bescheinigungen                umgehend

 

 

Impressum/ Kontakt

lebens-geschichten.net / Geschichtenvomleben.de lebensgeschichten@arcor.de  | info@lebens-geschichten.net
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