Über mich,
Wolfgang Laub
(Geboren im Mai 1967,
1 Sohn, Paul - s. unten )
Telefon/ Fax:
03221 2324137
(+Mailbox)
Ich rufe Sie auch gerne kostenlos zurück !
E-Mail:
info@lebens-geschichten.net /
lebensgeschichten@arcor.de
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Studium:
Politik-/Geschichtswissenschaften, Diplom (FH) 1994 Verwaltungswirt; Studium Pädagogik, Soziologie und Psychologie (FU Berlin), Diplom 2003 als (Sozial-)Pädagoge. Ausbildung zum systemischen (Familien-) Therapeut.
Zusatzqualifikationen,
ergänzende Studien/ Fortbildungen:
Heil- und Sonderpädagogik (Uni. Hagen); Sozialmanagement (Forum Berufsbildung in Berlin); Heilpraktiker für Psychotherapie (K. Isikli, Leer); Gruppenleiter für Biografisches Schreiben in psychosozialen Berufen (A. Salomon - FH Berlin); Systemische Beratung (Master), Begleitung + Therapie (GSTB Berlin)
Berufliche Tätigkeiten:
U. a. viele Jahre als Sozialarbeiter, Heimleiter, sozialpädagogischer Betreuer im öffentlichen Dienst und anderen Einrichtungen, in div. Kinder- und Jugendwohnheimen, Jugend- und Senioren-WG sowie für psychisch bzw. körperlich kranke/beeinträchtigte Menschen vieler Nationen.
Heute freiberuflich, mit diversen pädag./ therap. Angeboten (zu möglichst "sozialen Preisen"), tätig. Autor. Aktiv auch viele Jahre in der Nachbarschaftshilfe und der internat. Solidaritätsorganisation "Solidarität international" ("SI").
Schwerpunkt war stets - neben sonstigen (sozialen) pädag. Diensten - auch immer die "Lebensberatung" und -hilfe – oft verbunden mit autobiografischer Arbeit, bei der viele wieder neues Lebensglück und Sinn fanden (siehe Referenzen).
Als meine geliebten Eltern Mathilde und Günter ( s. Seite "Willkommen", Foto oben rechts) viel zu früh starben und ich dann auch damals unsere Familiengeschichte aufarbeitete, merkte ich schmerzhaft, dass ich gern noch mehr von ihnen gewusst hätte. Und dass es nun zu spät war, sie zu fragen. Nun schreibe ich fortwährend, auch für meinen Sohn, an unserer Familien-Geschichte. Und möchte auch anderen die Chance geben, dies nicht zu verpassen. Weil vielen mit schwerem Schicksal aber das Geld für die schriftliche Aufarbeitung fehlt, habe ich die "Initiative Gedenkbuch" ins Leben gerufen.