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Über mich, Wolfgang Laub :
Ein innigst geliebter, wundervoller Sohn
und ebensolche Eltern. Jahrgang 1967.
Mitglied im Verband Freier Psychotherapeuten,
Psychologischer Berater,... VFP (vfp.de) .
Weitere Fragen zu meiner Arbeit und Person gerne,
schriftlich oder telefonisch (kostenloser Anruf: Hier ).
Impressum / weiterer Kontakt: Hier .
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Aus-und Fortbildung,Erfahrungen,Qualitätssicherung:
Durch regelm. fachlichen Austausch mit anderen anerkannten Fachkräften, Intervision und Supervision u. a. im Rahmen meiner Mitgliedschaft im Verband Freier Psychotherapeuten und Psychologischer Berater (VFP) sowie durch permanente Fortbildungen. Dies bisher in...
Studium / Ausbildung:
Politik-/Rechtswissenschaften an der Freien Universität (FU) Berlin, Diplom 1994 an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung/ FB Sozialversicherung. Psychologie, Soziologie und Erziehungswissenschaften an der FU Berlin (Diplom 2004).
Zusatzqualifikationen,
ergänzende Studien/ Fortbildungen:
Heil- und Sonderpädagogik (Uni. Hagen); Sozialmanagement (inklusive Qualitäts-Management, Forum Berufsbildung in Berlin); Heilpraktiker für Psychotherapie (K. Isikli, Leer); Kreatives Schreiben (Institut für Kreatives Schreiben/IKS, Berlin); Systemische Beratung (Master), Begleitung + Therapie (Gesellschaft für Systemische Beratung und Therapie/GST, Berlin).
Berufliche Tätigkeiten:
U. a. viele Jahre als Sozialarbeiter, Heimleiter, Pädagoge/ sozialpädagogischer bzw. - therapeutischer Betreuer im öffentlichen Dienst und in anderen Einrichtungen, in div. Kinder- und Jugendwohnheimen, Jugend-, therapeutischen/integrativen und Senioren-WGs sowie Einrichtungen für psychisch bzw. körperlich kranke/ beeinträchtigte, traumatisierte usw. Menschen aus vielen Nationen.
Heute freiberuflich tätiger Pädagoge und Therapeut. Autor. Aktiv auch, seit meiner Jugend, in der Nachbarschaftshilfe, bei Amnesty international sowie der internat. Solidaritätsorganisation "Solidarität international" ("SI") und bei (Initiative) "Gedenkbuch e. V." (s. unten) und div. anderen Projekten.
Schwerpunkt war stets - neben sonstigen (sozialen) pädag. Diensten - auch immer die "Lebensberatung" und -hilfe – oft verbunden mit autobiografischer Arbeit, bei der viele wieder neues Lebensglück und Sinn fanden (siehe Referenzen).
Als meine geliebten Eltern Mathilde und Günter ( s. Seite "Willkommen", Foto oben rechts) viel zu früh starben und ich dann auch damals unsere Familiengeschichte aufarbeitete, merkte ich schmerzhaft, dass ich gern noch mehr von ihnen gewusst hätte. Und dass es nun zu spät war, sie zu fragen. Bzw. ihnen auch noch viele Sachen zu sagen. Nun schreibe ich fortwährend, auch für meinen Sohn, an unserer Familien-Geschichte. Und möchte auch anderen die Chance geben, dies nicht zu verpassen. Weil vielen mit schwerem Schicksal aber das Geld für die schriftliche Aufarbeitung fehlt, habe ich die "Initiative Gedenkbuch" bzw. später den Verein Gedenkbuch e. V. ins Leben gerufen: